ach? - The Human Body Is Built for Distance

The conventional wisdom is that distance running leads to debilitating wear and tear, especially on the joints. But that hasn’t stopped runners from flocking to starting lines in record numbers.

Last year in the United States, 425,000 marathoners crossed the finish line, an increase of 20 percent from the beginning of the decade, Running USA says. Next week about 40,000 people will take part in the New York City Marathon. Injury rates have also climbed, with some studies reporting that 90 percent of those who train for the 26.2-mile race sustain injuries in the process.

But now a best-selling book has reframed the debate about the wisdom of distance running. In “Born to Run” (Knopf), Christopher McDougall, an avid runner who had been vexed by injuries, explores the world of the Tarahumara Indians of Mexico, a tribe known for running extraordinary distances in nothing but thin-soled sandals.

Mr. McDougall makes the case that running isn’t inherently risky. Instead, he argues that the commercialization of urban marathons encourages overzealous training, while the promotion of high-tech shoes has led to poor running form and a rash of injuries.

Ich glaube ja nicht daran, daß ich bald barfuß um die Alster laufe, sondern eher daran, daß ich weiterhin gute Schuhe benutze. Wie so oft im Leben sollte man es nicht übertreiben, aber muss man dafür gleich ein Buch schreiben?

Musik beim Marathonlauf: Abba bis zur Erschöpfung

Seit der Verbreitung tragbarer Abspielgeräte wie dem Walkman und dem MP3-Player hat sich auch unter Joggern der Glauben verstärkt, dass ein Mensch durch Musik zu einem besseren Läufer würde. Das subjektive Laufgefühl kann die Wissenschaft im Grunde bestätigen. „Jede körperliche Aktivität wird aus dem Hirn begründet und initiiert“, erklärt Helge Knigge vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft an der Deutschen Sporthochschule Köln. Wenn äußere Reize wie Musik aufgenommen, verarbeitet und positiv bewertet würden, so Knigge, könne diese Motivation die Leistung steigern. Die Neurowissenschaft habe nachgewiesen, dass „die subjektive Bewertung der Belastung wichtiger ist als die absolute“.

Ich habe es versucht, aber Laufen mit Musik nervt mich ziemlich. Ich geniesse lieber die Umwelt ohne Musik, ausserdem kann ich dann besser meine Gedanken schweifen lassen.

Endlich mal wieder

Das letzte Mal bin ich im Sommer gelaufen, das war viel zu lange her. Mittlerweile ist es Herbst, eigentlich eine sehr angenehme Lauf-Temperatur und am Samstag nachmittag sind die Wege angenehm leer. Nun endlich war wieder Zeit und vor allem auch kein Gekränkel oder so vorhanden. Der Lauf war sehr angenehm und dringend nötig. Es waren zwar nur knapp 4 km, aber immerhin bin ich mal wieder losgekommen.