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Musik beim Marathonlauf: Abba bis zur Erschöpfung

Seit der Verbreitung tragbarer Abspielgeräte wie dem Walkman und dem MP3-Player hat sich auch unter Joggern der Glauben verstärkt, dass ein Mensch durch Musik zu einem besseren Läufer würde. Das subjektive Laufgefühl kann die Wissenschaft im Grunde bestätigen. „Jede körperliche Aktivität wird aus dem Hirn begründet und initiiert“, erklärt Helge Knigge vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft an der Deutschen Sporthochschule Köln. Wenn äußere Reize wie Musik aufgenommen, verarbeitet und positiv bewertet würden, so Knigge, könne diese Motivation die Leistung steigern. Die Neurowissenschaft habe nachgewiesen, dass „die subjektive Bewertung der Belastung wichtiger ist als die absolute“.

Ich habe es versucht, aber Laufen mit Musik nervt mich ziemlich. Ich geniesse lieber die Umwelt ohne Musik, ausserdem kann ich dann besser meine Gedanken schweifen lassen.

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Posted by Nico Lumma 

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